Hans-Grünewald-Stiftung

Eine Wertevorstellung weist uns den Weg

Auguste Schmidt übernahm 1932 den Fuhrbetrieb von ihrem Schwiegervater, dem Firmengründer Ernst Schmidt und baute das Unternehmen zu einer Frachtvermittlung mit Spedition aus. Als junge Witwe heiratete sie 1937 Hans Grünewald. Gemeinsam führten sie das Unternehmen zum Erfolg. Erstmals 1960 dachten Auguste und Hans Grünewald an die Gründung einer Stiftung, um den Fortbestand des Unternehmens und die Arbeitsplätze zu sichern. Nach dem Tod von Hans Grünewald 1978 war Auguste Grünewald die alleinige Gesellschafterin der Spedition Schmidt GmbH in Gevelsberg. Aus ihrer sozialen Verantwortung heraus errichtete sie per Testament die „Hans-Grünewald-Stiftung“. Mit ihrem Tod 1981 übernahm die Stiftung ihre Firma, die heute „Schmidt-Gevelsberg GmbH“ heißt.

Bereits bei der Definition des Stiftungszwecks entschied Frau Grünewald, dass ausschließlich die vier hier beschriebenen Einrichtungen begünstigt werden. Bis heute hat die Stiftung unterschiedlichste Projekte mit über acht Millionen Euro gefördert.

Mit diesem Engagement zur Jugend- und Altenhilfe lebt die Wertevorstellung von Hans und Auguste Grünewald tagtäglich weiter.